Während der ganzen Saison (Dorf und Alpa) findet jeden Mittwoch ein gemütlicher Spaziergang mit den Geissen statt.
Wir haben ein sehr gemütliches Marschtempo mit einigen Pausen. Somit ist die Tour auch für jüngere Kinder geeignet.
Treffpunkt: 10:00 Uhr bei der Seilbahnstation Betten-Dorf oder Bettmeralp (Platz vor der Station) Dauer: ca. 4+ Stunden Ausrüstung: Wanderschuhe, lange Hosen, etwas zum Essen und Trinken Preise: Erwachsene Fr. 30 / Kinder Fr. 15 Anmeldung: bis 24h im Voraus um 17:00 Uhr | Renato Testa | +41 78 860 61 76 | info@geissen-trekking.ch
Underwägs mit mini 2 Herzensdame vo dä Digicomp uf dä Bettmeralp und natürli mit dä Rasselbandi. Am Fritig 18.Juli isch äs dänn sowit … Mit Doris, s’Härz vo da Digi in Bern, und
Manu, d’Turbo-Power-PM vo dä Digi Züri, mached mr zämä mit da Geissä mal als erschts än Usflug Richtig Riederalp. D’Geissä nähmeds aber eher sehr gmächlich …
Usser mal fürschi mache isch alles Anderi hochinterressant.
Flüssiger gahts dänn aber am Samschtig.
Ganz herzlichä Dank Manu, Doris und Armin. Zwei herrlichi Täg xi mit oi. Gärn wieder.
Das kleine, schwarz-weisse, Gitzi bin ich, Valmira. Geboren am 16. Februar 2025 bin ich das jüngste Mitglied der Chummulti-Rasselbandi. Gestern sind wir auf der Matte rumgerannt, da gings dann etwas wild zu und her. Mama wurds dann doch etwas zu wild und ich musste wieder in den Stall. Naja, wenn Gorgo und Lionel ihr Horn-banging machen geh ich auch lieber in Deckung.
Mein erster Tag auf diesem Planeten. Auf dem Bild bin ich etwa 4 Stunden alt, 3.5 kg schwer und werde von meiner Mama Samantha liebevoll abgeleckt.
Schon nach wenigen Tagen darf ich bereits die Umgebung erkunden und ich bin ziemlich frech, neugierig und mutig …
… meine Mama passt aber immer schön auf. Sie meckert mich etwas an wenn ich zu forsch werde, ach diese Mütter.
Das ist mein Kumpel Lionel. Der ist riesengross aber sehr freundlich mit mir. Hab schon mal versucht auf ihn drauf zusteigen. Das fand er dann aber nicht so cool.
Ich freu mich riesig auf viele Touren und viele Kinder in der kommenden Saison.
Nach dem heissen Sommer 2022 in und um Betten, verlagern wir uns ab Juni 2023 auf die Bettmeralp. Die 900 Höhenmeter bringen genau die Abkühlung welche wir für die Trekkings benötigen.
Schalbinna
Alpaufzug am 17.06.2023
Am 17.06.2023 treffen wir uns um 07:30 beim Konsum in Betten, sammeln anschliessend die Geissen ein und marschieren los Richtung “Schalbbinna”. Oben angekommen geniessen wir ein mitgebrachtes Pichnick (Grill vorhanden).
Trekkingprogramm ab Schalbbinna
Die Weide auf der Alp ermöglicht uns ganz neue Ausflüge mit den Geissen. Ob durch den Wald in Richtung Fiescheralp, hoch über dem Aletsch-Gletscher Richtung Riederfurka, Hochalpin zum Märjelensee, und viele weitere Routen stehen ab diesem Startort zur Verfügung. Die Touren sprechen wir jeweils gemeinsam ab und passen diese eurem Können und Gusto an.
Die Schalbbinä lädt aber auch einfach zum verweilen, singen, sinnieren, meditieren oder sogar zum übernachten ein.
Links der Stall – rechts das Hühnerhaus mit Dachzimmer
Mit Kindern ab 5-6 Jahren in der fantastischen Bergwelt rund um die Bettmeralp herumstreifen.
Kleine Tagestour
Zielgruppe
Familien mit Kinder(n) ab 5-6 Jahren
Dauer
10:00 - 17:00
Ausrüstung
Wanderschuhe, lange Hosen, Proviant
Anforderunegn
leichte Wanderung
Tour
Treffpunkt: Schalbbina (ca. 10 Gehminuten von der LSB-Station). Wir durchstreifen die Matten rund um die Bettmeralp.
Angebot
Alle Geissen
Preis
180 (4 Personen pauschal), Weitere Person: 30, weiteres Kind: 15
Gruppen und Familien mit Kinder ab ca. 8 Jahren unterwegs in steilerem Gelände oder zu höheren Alpmatten und Sicht auf den Aletschgletscher.
Grosse Tagestour
Zielgruppe
Familien mit Kindern ab 8 Jahren
Dauer
08:00 - 17:00 / ca. 9h
reine Laufzeit ca. 5 -6h
Ausrüstung
Wanderschuhe, lange Hosen, etwas zum Essen und Trinken. Gorgo und Lionel tragen auf Wunsch gerne mit (Voranmelden).
Anforderunegn
Bergwanderung
Tour (Variante 1)
Treffpunkt: Schalbbina (Bettmeralp, 1850 MüM)
Tour: -> Bettmersee - Biel (2292 MüM) - Blausee - Bettmeralp (via Kapelle) - Schalbbina
Der Aufstieg geht von Schalbbina bis Biel 450m Höhenmeter embrüf. Ab Bettmersee sind es Bergwanderwege mit herrlichem Blick auf den grossen Aletsch-Gletscher.
Salü meine Lieben, mein Name ist Lionel. Ich bin ein Geissbock und schon ein Jahr alt. Ich wohne zusammen mit Gorgo, Anna, Shayenne, Samantha, Carla, Diana und seit Februar noch Lisi und Loti in Betten-Dorf unterhalb der Bettmeralp.. Im Moment sind wir noch im im Winterstall aber wir gehen in den nächsten Tagen auf die Sommerweide. Ich freue mich riesig endlich wieder auf die Sommerweide zu gehen. Da hat es viel mehr Platz zum herumtoben und spielen.
Wenn der Sommer kommt gehen wir wieder trekken und wandern, mit Menschen. Auch die Kinder vom Gletschi-Program kommen uns dann wieder besuchen.
Damit ihr nicht bis Sommer warten müsst um uns zu treffen werde ich euch regelmässig über mich und meine Freunde berichten.
Loti und Lisi
Die eigensinnige Carla Bruni musste im Spetember des letzten Jahres ja unbedingt aus dem Gehege ausbüchsen um ihren Liebhaber unterhalb der Alp zu treffen und jetzt haben wir den Salat – 2 kleine Carlas. Lisi (links) und Loti (rechts) kamen am 7. Februar zur Welt. Man kann die Zwei gut untrscheiden, Lisi hat keine und Loti ein Zöttelchen am Hals. Manchmal ist es noch lustig mit ihnen zu spielen, aber manchmal nerven sie mich auch. Sind halt noch richtige Babys, trinken auch noch Milch bei der Mama und wenn die mal nicht zu sehen ist bäggen sie ihr nach – Bäääähh, Bääähhh.
Diana
Diana ist meine engste Freundin. Ich kenne sie schon seit meiner Geburt und bin mit ihr und Samantha zusammen nach Betten gekommen. Ich knuffe sie auch ab und zu, aber wir Geissen sind halt so. Ist nicht böse gemeint.
Diana ist eigentlich immer guter Laune und hat ausser fressen nur Flausen im Kopf. Sie muss immer irgendwo raufklettern oder sich durchzwängen. Mit ihr wird es nie langweilig.
Siehst du, immer klettert sie irgendwo rauf.
Gorgo
Gorgo ist 2 Jahre älter als ich und ist schon richtig gross. Mit ihm ist es lustig auf der Weide herum zu springen. Er kann grosse Sprünge machen oder ich renne mit ihm um die Wette. Manchmal fordere ich ihn etwas heraus und wir machen kleine Kämpfe aber er gewinnt immer weil er schon so gross ist. Aber ich werde schon bald auch so gross sein und so schöne, lange Hörner haben. Er lässt sich, wie ich, gerne von Menschen knuddeln.
Oh, da kommt der Hirte.
Er heisst Renato. Der knuddelt mich machmal als wäre ich noch ein Baby, aber ich habe es irgendwie noch ganz gern, nur manchmal natürlich. Aber jetzt will er das wir uns bereit machen um auf die Sommerweide zu ziehen.
Also, ich mache Schluss für heute. In ein paar Tagen werde ich euch schreiben wie es auf der Sommerweide ist.
Gestern habe ich mich mit den Geissen auf die Riederfurka gewagt. Rund 16 km und 1700 Höhenmeter lagen vor uns. Wie immer starteten wir spät, 10:00 Uhr, und waren uns nicht ganz sicher das etwas ambitionierte Ziel auch wirklich zu erreichen. Der Start war wie immer eher etwas langsam und es bildeten sich die 2 bekannten Gruppen. Einerseits Shayenne, Gorgo und Carla Bruni in Front und mit etwas Abstand Anna, Samantha, Diana und Lionel. Die 2. Gruppe verblieb immer etwas länger an den Büschen entlang des Weges um sich die Bäuche vollzuschlagen.
Erster Halt beim hochalpinen Fussballplatz auf dem Weg zur Golmenegg. Wobei der Halt für die Geissen einfach eine weitere Futterpause ist. Unglaublich welche Futtermengen die in sich reinstopfen können. Natürlich wandern nur die edelsten Blätter, Halme, Blüten etc. in ihre Mägen.
Freundlich und neugierig begrüssen uns Anitas Eschu. Wir werden ihnen später, auf dem Heimweg, noch näher begegnen …
Mutterseelenallein liegt dieses Bijou auf einer Lichtung hoch über dem Tal der Rottu.
Mittlerweile bin ich mir absolut sicher das auch Geissen Aussicht geniessen können. Immer wieder halten sie an Orten wo es nichts zu fressen gibt, dafür eine fantastische Fernsicht bietet.
Endlich auf der Golmenegg angekommem. Eigentlich war der Halt zum rasten gedacht. Die Kletterkünstlerin Diana hat da aber ganz andere Ideen …
Von der Golmenegg führte der Weg weiter nach Riederalp. Leider gibt es dazu keine/wenig Bilder. Durch all die vielen Touristen und vorbei an liebevoll gepflegten Gärten und Blumenkisten erfordert etwas Konzentration meinerseits. Ein Schwätzchen geht gar nicht, die Geissen entdecken sofort ein Gärtchen, Blumenkistchen oder wollen den Konsum mal von innen sehen.
Das Tagesziel ist fast erreicht. Kurz vor 15:00 Uhr erreichen wir die Riederfurka. Das sympathische Restaurant “Riederfurka” lockt mit Erfrischungen aber eine Annäherung ist mit den munteren Geissen nicht möglich. Der Rosmarin auf den Tischen lockt zum Fressen und Diana und Lionel machen sich einen Spass daraus das Dach des Grills zu erklimmen und als Rutschbahn zu benutzen.
Der Ausblick ist schlicht umwerfend …
Auch Shayenne scheint beeindruckt von dieser herrlichen Bergwelt.
Ein letzter, kurzer Aufstieg zur Villa Kunterbunt. Eigentlich Villa Cassel (https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cassel), gehört heute dem Verein “Pro Natura” und dieses Jahr wegen Renovation geschlossen.
Der kleine Gupf ist das Riederhorn. Darum herum führt ein Wanderweg welcher vor allem auf der Westseite einen fantastischen Ausblick auf den Aletsch-Gletscher bietet. Aus Zeitgründen mussten wir aber davon absehen.
Um 17:00 Uhr machetn wir uns auf den Rückweg, wieder via Riederalp, Golmenegg …
Die quirlige Diana in Aktion …
Da wir Talwärts den direkteren (steileren) Weg nahmen, führte uns dieser durch die Weide der Eschu. Lauthals und mit Bocksprüngen wurden wir begrüsst. Was den Geissen aber eher etwas suspekt vorkam … Das Törli zum verlassen der Weide absolvierten sie im Galopp.
Ankunft in Goppisberg um 19:20 Uhr. Also schon fast zuhause. In Goppisberg gibts eine Besenbeiz. Eigentlich wollte ich mir noch einen sauren Moscht (Möhl natürlich) und ein Biberli genehmigen. Musste die Pause aber abbrechen weil die Geissen die Blumen auf dem Dorfplatz zum fressen gern hatten.
Learning-Bits
Eigentlich eine 2 Tages Tour mit Übernachtung und Raclette a discretion im Rest. Riederfurka
Den Rundweg ums Riederhorn am 2. Tag geniessen und via Erlebnispfad und Blausee zur Bettmeralp und von da nach Hause (Betten)
Ich brauche einen Falteimer, dringend, um die Geissen zu tränken
Meine Nikon D300 SLR ist zu schwer um nur einmal ausgepackt zu werden um 3 Fotos zu schiessen …
Eine spezielle Art von Camping ist das Wohnen in einem Tipi. Das Tipi ist ein Lebensraum mit hervorragendem Klima, Feuerstelle, Schlaf- und Sitzbereichen.